Jugendfestler: Passwort: | | |

jugendfest.de - Meinungseckenbeitrag lesen

was bedeutet für euch die taufe?
am letzten Freitag kam in unserer JG die Diskussion auf, was denn eigentlich die Taufe ist. Sollte man sein Kind mit ca. 1/2 Jahr taufen?

Sagt Gott dort "ja" zu dir? Aber sagt er das nicht schon, wenn man geboren ist? Oder ist das einfach eine Einsegnung? Aufnahme in die Gemeinde? Aber da könnte man auch nur eingesegnet werden. Oder sagen da die ELtern "ja" zu einer christlichen Erziehung? Oder macht man das nur noch um die Oma glücklich zu machen? Zu Jesu zeiten wurde man ja nur erwachsen getauft. Oder auch nicht? und könnte man nicht auch nur erwachsenentaufe machen?



Also, was bedeutet die Taufe für euch? Wollt ihr eure Kinder mal taufen?

und was denkt ihr denkt Gott über die Taufe?
kleenestephi, 09.11.2008


Diskussion empfehlen


Antworten 1-5 6

alberne rituale...
ich bin nicht getauft und würde auch meine kinder nie taufen. (würde kinder nie religiös erziehen) ich galube dennnoch an gott. ich finde solche rituale überflüssung, denn wir müssen gott nichts beweisen - er liebt uns mit und ohne taufe!
doenertier, 15.11.2008, 10:10 Uhr
Antwort 1/6

Getauft zu sein ist schön
Also ich finde es schon schön sagen zu können: ich bin getauft.Das gibt einem schon als Kind einen Richtung an.Und später kann man doch immernoch sagen, dass man das nicht will, aber man hat halt schonmal eine Möglichkeit vorgegeben, klar von den Eltern, aber zur Konfirmation kann man ja dann selbst entscheiden, ob man den vorgeschlagenen Weg bestätigen oder ablehnen will.Ich wurde mit 4 getauft und kann mich noch ein bisschen dran erinnern. Ich denke, dass das wie bei einer Hochzeit ist, klar liebt man sich auch ohne Trauschein, aber es gibt noch ein bisschen mehr Halt und Bestätigung.Es ist wie ein "öffentliches" Bekenntnis zu Gott, dass man später noch beeinflussen kann.
mickymaus, 16.11.2008, 10:10 Uhr
Antwort 2/6



Wichtiges "Ja"

Ich denke schon das die taufe wichtig ist. Es wird zwar immer gesagt das Gott da ja zu einem sagt aber eigentlich ist es finde ich vielmehr ein ja der Eltern das sie das Kind Gott sozusagne ans

Herz legen. Ich wurde mit 1 getauft und habe 3 Paten bekommen. Das finde ich auch sehr wichtig. Sie haben mir viel geholfen und durch meine Taufe haben sie diesen Weg auch öffebntlich gemacht bzw. überhaupt angetreten. Allerdings hätte ich mir zu meiner Konfirmation gewünscht das ich nicht nur gesagnet worden wäre und nur meine eltern bestätigt hätte. Ich hätte gern das erste mal vor allen öffentlich ausgesprochen das ich glaube und das ritual des Taufens erlebt. Denn ich finede die Geste und die Bedeutung des Wassers schon sehr schön. Deshalb finde ich ist auch Erwachsenentaufe ein guter Brauch.

tintenklecks, 17.11.2008, 10:10 Uhr
Antwort 3/6

"JA" zu Gott - und die Konfirmation?
Ich bin mir sicher, dass Gott von Anfangf an zu dir "JA" gesagt hat. Aber DEIN "JA"-Wort zu Gott sagst du in der Taufe. Und das kann einem Niemand abnehmen, auch nicht die Eltern! Ich finde es aber gut, wenn Eltern ihre Kinder segnen lassen.

_NUR_:Wenn man nicht getauft ist, kann man auch nicht konfirmiert werden.

Aber was macht man dann? Sich nur taufen lassen, weil man konfirmiert werden will bringt`s ja auch nicht.

rose, 21.11.2008, 10:10 Uhr
Antwort 4/6

Kinder taufen? Aber sicher!
Ich war noch keine vier Wochen alt und wurde schon getauft. Ganz sicher habe ich das nicht selber gewollt. Trotzdem war es mir immer wichtig, getauft zu sein. Auch wegen der Paten, erwachsene Menschen, die neben meinen Eltern wichtige Bezugspersonen waren.



Heute habe ich selber drei Kinder, die als Babys getauft wurden. Für mich hat das mehrere wichtige Aspekte:

1. Ich bringe Gott das Kind, weil ich weiß, dass er es ist, der es uns geschenkt hat. Ich sage Gott, dass ich die Aufgabe, dieses Kind zu begleiten, von ihm annehme und so gut ich kann ausfüllen werde.

2. Ich bringe Gott das Kind, weil ich möchte, dass er seine Hand über es hält. Das gibt mir bei manchen Entscheidungen bis heute die Freiheit zu sagen: Ich kann nicht auf dich aufpassen, aber ich vertraue Gott, dass er dich beschützt.

3. Ich möchte, dass das Kind mit den Paten feste Bezugspersonen außerhalb der Familie hat. Das klappt nicht immer. Aber allen unseren Kindern ist es wichtig, dass sie Paten haben.

4. Mit der Taufe und dem Tauftag habe ich einen Bezugspunkt im Leben, der immer wieder daran erinnert, dass ich selber zu Gott gehöre.



Das geht doch auch alles ohne Taufe, magst du jetzt denken. Richtig, aber es ist beliebiger. Und ich finde, Verbindlichkeit Menschen und Gott gegenüber ist wichtig und hilfreich für die Gestaltung des Lebens.

Die Taufe ist für mich mehr als ein Zeichen dafür.

gerd, 24.11.2008, 10:10 Uhr
Antwort 5/6

Antworten 1-5 6
Diskussion empfehlen


Deine Meinung:

Dein Name:
     Es können leider nur eingeloggte Jugendfestler mitdiskutieren.
     Jetzt Jugendfestler werden und fünf Frei-SMS absahnen.

Titel deiner Antwort:
In deinem Interesse: bitte keine nichtssagenden Titel.
    

Deine Antwort:
    


Nur einmal klicken!

Alle Themen der Meinungsecke.

JF-Mau-Mau:
dinkelsbuehler hat im Mau-Mau gegen borstel gewonn... weiter
Entscheidu..:
Rasenmäher? weiter
Kalender:
MoDiMiDoFrSaSo
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
heute | alle | Jahresplan

aktual. JFler:
nibiniel ammam ronny
neue JFler:
sally sunclimberin fufus
Jugendfestler:
Direkt zu einem Jugendfestler springen:
> los!

Durchsuchen:
Auf jugendfest.de Verlorenes finden:
> los!

Zuletzt gesucht: unilux aldi0n3 eschdorf 2020